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Funktion · Auswertung & Rapport

Von der geplanten Anfahrt zum nachvollziehbaren Rapport

RSA21 zieht Kennzahlen aus Planung und Einsatz vor Ort: Sie sehen Soll- und Ist-Volumen, Fortschritt über die Laufzeit und den Stand der Reports – statt Zahlen manuell aus Listen zusammenzukopieren.

Warum Auswertung und Rapport zusammengehören

Wartungs- und Prüffahrten entstehen im Dispatching, werden vor Ort erledigt und in Reports abgeschlossen. Wenn Auswertung und Controlling dieselben Aufgaben und Termine nutzen, entfallen Medienbrüche: Sie prüfen Zahlen auf der gleichen Basis wie Ihre Teams operativ planen.

In der Übersicht pro Projekt sehen Sie auf einen Blick erwartete Gesamtumsätze, bereits ausgewertete und abgeschlossene Anteile sowie Kennzahlen zu geplanten und erledigten Anfahrten. In der Detailansicht vertiefen Sie sich in Listen je Zeitraum, inklusive Referenzen auf Reports und Status.

Ergänzend: Marktplatz für Ausschreibungen, Nachunternehmer-Modul für Delegation – und X-Rechnung für die E-Rechnung aus denselben Leistungen.

Ein Ursprung
Aufgaben und Reports bilden die Grundlage – keine parallele Auswertungsdimension ohne Anbindung an den Einsatz.
Zeitlicher Fokus
Monatswahl und Status-Badges helfen, Rapporte und Projektphasen sauber zu begrenzen.
Nachvollziehbarkeit
Exporte und konsistente Beträge im Zeitraum unterstützen Prüfung, Abstimmung und den späteren Rechnungsversand.

Datenfluss: Planung bis Rapport

Geplante Anfahrten definieren das erwartete Leistungsvolumen. Sobald Aufgaben erledigt und Reports erstellt sind, fließen sie in die Ist-Betrachtung. Der Status hängt an diesen Nachweisen – nicht an separaten Schattenlisten.

Die Grafik vereinfacht den Zusammenhang; konkrete Felder und Berechtigungen richten sich nach Ihrer Rollenkonfiguration.

Drei typische Leistungsmodelle

Sie stellen pro Projekt ein, wie das Leistungsentgelt bemessen wird. Die Auswertung rechnet dann automatisch mit geplanten bzw. erledigten Anfahrten, eindeutigen Tagen oder Monatslogik – je nach Modell.

Pro Einsatz

Jede erledigte Anfahrt zählt als Einheit. Ideal, wenn sich Ihr Entgelt direkt an dokumentierten Einsätzen orientiert.

Pro Kalendertag

Mehrere Aufgaben am selben Tag werden als ein Auswertungstag zusammengefasst – sinnvoll bei Pauschalierung pro Arbeitstag vor Ort.

Monatspauschale

Ein fester Monatsbetrag, heruntergebrochen nach Fortschritt oder anteilig – für Rahmenverträge mit planbarem Volumen.

Monate im Blick, nicht nur Summen

Große Projekte laufen über viele Monate. Die Auswertung zeigt den Status pro Kalendermonat: wo noch Reports offen sind, wo der Rapport steht und wo der Monat abgeschlossen ist. So werden operativer Fortschritt und Leistungsstand gleichzeitig lesbar.

Über die reine Statusfarbe hinaus nutzen Sie in der Detailansicht Zeilen zu Aufgaben und Reports, um Einzelfälle und Ausnahmen nachzuvollziehen – ohne die Übersicht zu verlieren.

Was Auftraggeber in der Praxis tun

Orgadministratoren pflegen Leistungsmodell und Beträge am Projekt, öffnen die Projektübersicht zur Kontrolle der Kennzahlen und schließen den Rapport im Zeitraum, sobald die interne Freigabe steht. Disponenten sehen zum Abgleich Kontext, ohne Stammdaten zu verändern.

Liste und Drill-down

Von der Gesamtliste aller relevanten Projekte bis zur zeitraumbezogenen Detailansicht mit Aufgaben- und Reportzeilen für Abstimmung und Prüfung.

Reports als Anker

Der Rapport hängt an den dokumentierten Einsätzen; Sie bleiben revisionssicher an die tatsächlich erfassten Leistungen gekoppelt.

CSV und PDF

Exporte für Controlling oder Projektleitung: tabellarische Auszüge und druckfähige Rapporte über den gewählten Zeitraum.

Rollengetrennt

Schreibende Aktionen und Konfiguration an Administratoren gebunden; übersichtliche Lesesicht für Dispo und Steuerung.

Weiter zur E-Rechnung

Aus derselben Leistungsübersicht entsteht die konforme E-Rechnung – XRechnung für öffentliche Auftraggeber, ZUGFeRD für gewerbliche Kunden und Nachunternehmer. Details: X-Rechnung.

Nachunternehmer kurz erwähnt

Nutzen Sie Delegationen, erscheinen fremde Projekte in Ihrer Auswertung gesondert: Nachunternehmer-Leistungen werden nach der jeweiligen Zuweisung ausgewertet – nicht mit den Konditionen des Gesamtprojekts des Auftraggebers vermischt. Details und Ablauf: Nachunternehmer-Modul.

Häufige Fragen

Welche Leistungsmodelle unterstützt RSA21?

Sie wählen pro Projekt typischerweise Auswertung pro Einsatz (Anfahrt), pro Kalendertag oder eine monatliche Pauschale. Die Auswertung bildet geplantes Volumen, erledigte Leistungen und den Status der Reports im gewählten Zeitraum konsistent ab.

Woher kommen die Zahlen?

Aus Ihrem operativen Alltag: geplante und erledigte Aufgaben mit Anfahrtsterminen, dazu Reports mit Status. Es entfällt das manuelle Zusammenführen aus Kalender, Tabellen und E-Mail – die Auswertung ist direkt mit diesen Daten verdrahtet.

Wie läuft der Monatsüberblick?

Sie navigieren monatsweise und sehen je Kalendermonat, welche Reports offen, rapportiert oder abgeschlossen sind. So erkennen Sie schnell Lücken in der Dokumentation und können Rapporte zeitlich sauber begrenzen.

Kann die Nachunternehmer-Organisation unsere Projektpreise ändern?

Nein. Stammdaten und administrativen Status pflegen Sie als Auftraggeber. Nachunternehmer sehen eine passende Auswertung für delegierte Aufträge; Details dazu im Nachunternehmer-Modul.

Welche Exporte gibt es?

Listen und Zusammenfassungen für ausgewählte Zeiträume als CSV und PDF – z. B. für interne Revision, Monatsabschluss oder als Anlage zur E-Rechnung.

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